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Bericht vom Amphi-Festival
Bericht vom Amphi-Festival Das Team der PromoFabrik war für Euch auf dem AMPHI-Festival unterwegs und hat einiges zu berichten ....





Eine ausführliche Bildergalerie findet Ihr auf unserer Myspace-Seite unter www.myspace.com/promofabrik 

Unser Amphi-Tagebuch


Am Freitag, den 18.07., trafen Leo und ich gegen 14 Uhr bei unseren Freunden Anne und Sven ein und starteten gemeinsam gen Köln, um uns auf den Weg zum mittlerweile vierten AMPHI FESTIVAL zu machen, welches dieses Mal vollkommen ausverkauft war. Die Fahrt verlief einwandfrei und bis auf ein paar Regentropfen hatten wir wettertechnisch gesehen Glück gehabt. Annes selbst gebackene Muffins versüßten die Fahrt und wir hatten schon auf der Anreise sehr viel Spaß und die Vorfreude auf die Acts war äußerst hoch.

Da wir auch verkehrstechnisch vom Glück gesegnet und super gut durchgekommen waren, hatten wir noch sehr viel Zeit und steuerten somit erst einmal das Stadtzentrum Kölns an, um dort einfach irgendwo zu parken und einen kleinen Stadtbummel vorzunehmen. Vorbei an dem riesigen Dom und quer durch Massen von Menschen, beschlossen wir letztendlich uns einfach irgendwo hinzuhocken und gemütlich einen Kaffee zu schlürfen.


Gegen 17 Uhr sind wir dann wieder gen Parkhaus gegangen und machten uns auf den Weg zum ersten AMPHI-CUP in die Soccer-Halle. Kaum in der Ottostraße angekommen, sah man auch gleich einen immensen Auflauf an Prominenz. So begegneten uns viele bekannte Gesichter wie Daniel Meyer (Haujobb), Eskill Simonsson (Covenant), Dirk Scheuber (Project Pitchfork), Andy K. (Melotron), Krischan Wesenberg (Rotersand) u. v. a.

Die Gastgeber Marco Goethel und Kai Lotze sowie einige andere bekannte Medienpartner sprangen schon im Fußballoutfit herum und die Aufregung war ihnen buchstäblich ins Gesicht geschrieben.

Nach einem kurzem Imbiss und netten Gesprächen mit alten Bekannten begaben wir uns dann in die Halle.

Pünktlich um 19:30 Uhr pfiff Krischan (Rotersand), als Schiedsrichter gekleidet, in seine Trillerpfeife und somit hatten die ersten beiden Teams die Gelegenheit zu zeigen, was sie drauf haben.

Die Promis/Musiker spielten gegen die Besuchermannschaft, welche sogar mit drei Mädels ausgestattet war. Doch vor dieser Tatsache machte keiner der Männer HALT und es wurde wild darauf losgebolzt. Eines der Mädchen hörte ich einmal sagen: „Jungs, lasst meine Knochen ganz“.

Und Eskil (Covenant) schien besonders angetan von diesem CUP zu sein, denn er trug sogar Beinstulpen in schwarz rot gold und rannte teils einfach nur winkend und sich freuend über das Fußballfeld. Alles in Allem war es ein seeehr spannendes Spiel und die Besuchermannschaft schlug sich mutig gegen die prominenten Musiker. Doch letztendlich gewannen die Musikanten mit 4:2.

Die Ergebnisse der weiteren Spiele:

Sponsoren - Veranstalter 4:1.
Devotee Soccer - Promis 7:1
Besucher – Sponsoren 2:2
Veranstalter – Devotee 1:6
Promis – Sponsoren 4:2
Besucher – Veranstalter 5:1
Sponsoren – Devotee Soccer 2:7
Veranstalter – Promis 2:1
Devotee Soccer – Besucher 4:1

Im Verlauf des Turniers zeigte sich anhand der Kondition und auch in den Gesichtern der Spieler, was es heißt, sich solch einer sportlichen Tätigkeit hinzugeben. Egal wo man hinschaute: rote Gesichter, triefende Trikots und abgehetzte Mitstreiter...
Und auch bis zum letzten Spiel, nämlich dem, in welchem meine heimlichen Favoriten gegen die Besucher antraten, blieb es spannend und es wurde sich Mühe gegeben und fair gespielt.

Der Sieger stand folglich fest: Meine Favoriten die Devotee Soccer!!!! Unter ihnen auch der Torschützenkönig Sven „Schwenni“ Wagner.



Und hier noch einmal die Abschlusstabelle im Überblick:

1. Platz: Devotee Soccers
2. Platz: Promis
3. Platz: Sponsoren
4. Platz: Besucher
and last but not least auf dem 5. Platz: Veranstalter

Alles in Allem war es ein gelungener Abend und zudem ging es ja auch um einen guten Zweck.
Laut Veranstalter soll es im nächsten Jahr erneut „Auf, auf zum AMPHI-CUP!“ heißen. Denn „NUR WER DEN BALL HAT WIRD ANGEGRIFFEN“.
Wir hoffen, dass im nächsten Jahr auch mehr Besucher den Weg dahin finden werden, denn von jedem verkauften Ticket gingen 2 € an einen ambulanten Kölner Kinderhospizdienst, welcher sich seit April 2006 als ehrenamtlicher Verein für die Pflege und Familienberatung behinderter Kinder verschrieben hat.

Nach dem CUP machten wir Vier uns dann erst einmal auf den Weg in die vorübergehende Heimat. Wir übernachteten ca. 20 km außerhalb im Elternhaus einer sehr guten Freundin.
Dort angekommen wurde erst einmal ausführlich geplaudert und das Wiedersehen mit zwei Flaschen gutem Rotwein gefeiert. Eigentlich hatten Anne und ich vor, uns noch mal nach Köln aufzumachen, um die AMPHI-Festival-Pre-Party im alten Wartesaal am Kölner Hauptbahnhof zu besuchen. Doch da wir beide nicht mehr fahren konnten und außerdem noch zwei anstrengende Tage vor uns hatten, legten wir uns dann doch zur Ruhe.

Am nächsten Morgen machten wir uns dann zum eigentlichen Festival auf. Das Parkleitsystem funktionierte und auch auf den Parkplätzen war alles super organisiert.

Nach einem kurzen bis mittelmäßigen Morgenspaziergang gelangen wir dann zum Kassenhäuschen und fanden sowohl auf der Besucherseite als auch auf der Seite, am welcher die Medienpartner ihre Bändchen abholen konnten, laaaange Schlangen vor. Aber alles halb so wild. Denn bereits in der Schlange hatte man Spaß und konnte sich angenehm mit den Leuten unterhalten.

Und hier einmal das geplante Programm für Samstag, den 19.07. 2008:

Mainstage
10:00     Einlass
12:00 - 12:30     Mina Harker
12:55 - 13:30     Cinderella Effect
13:55 - 14:35     Zeromancer
15:00 - 15:40     Welle:Erdball
16:05 - 16:55     Zeraphine
17:20 - 18:20     Covenant
18:50 - 20:00     Deine Lakaien
20:30 - 21:50     Oomph!

Theater
10:00     Einlass
10:30 - 12:00     Movie: Operation:Zeitsturm
12:30 - 13:00     Noisuf-X
13:20 - 14:00     Nachtmahr
14:20 - 15:00     Grendel
15:20 - 16:00     Ashbury Heights
16:20 - 17:00     Haujobb
17:20 - 18:00     Tactical Sekt
18:20 - 19:10     Rotersand
19:30 - 20:30     The Klinik
21:00 - 22:20     Combichrist
22:30 - 04:00     Aftershowparty

Auch am Einlass ging es dann schnell von statten. Also bisher alles ganz prima.
Als wir dann endlich drinnen waren trafen wir auch auf unsere beiden anderen Promofabrikanten, nämlich Anna und Sash. Doch zunächst hieß es erst einmal munter werden, und ein Kaffeestand wurde angesteuert. Im Hintergrund konnte man von der Mainstage aus schon der aussagekräftigen Stimme von Mina Harker (Orkus Newcomer 2008) lauschen, welche sich sehr harmonisch zu den Gitarren und Klängen anhörte und leicht an Rosenstolz oder Christina Stürmer erinnerte. Bei einer kurzen Kaffeepause wurde dann der Kampfplan besprochen und man stürzte sich folglich ins Gemenge.

Denn immerhin gab es 34 Bands auf insgesamt zwei Bühnen. Auch wenn man schon im Vornherein gewusst hat, dass gar nicht alles zu schaffen ist, so sollte wohl jeder Einzelne von uns auf seine Kosten kommen. Denn die Auswahl der Bands war doch sehr reichhaltig!
Immerhin waren Musiker und Headliner wie Project Pitchfork, Welle:Erdball, Covenant, Deine Lakaien, Oomph!, Rotersand, And One und Die Krupps geladen und somit war für jeden Geschmack etwas dabei.

Wir nahmen uns dann vor, einmal die Theaterstage zu begutachten. Doch leider stand vor dieser solch’ eine Schlange, dass wir das Konzert von Noisuf-X mit seinen Gästen Andreas (xotox) und Francesco ([:SITD:]) nicht verfolgen konnten.

Also liefen wir erst einmal eine Runde und schauten uns das Gelände, die Stände und auch den so genannten Beach-Bereich an. Alles schien gut organisiert, wohl durchdacht und hinterließ einen guten Eindruck.



Unser nächster Step war dann Cinderella Effect auf der Mainstage. Angekündigt wurden diese von Jens (Funker Vogt). Und pünktlich zum zweiten Song fing es an zu regnen. Doch die Fans schien dies nicht weiter zu stören, denn vor der Mainstage schützten so manchen Zuschauer monumentale Regenschirme vorm Nasswerden.
Cinderella Effect ist ja bekanntlich das Solo-Projekt von Constance Rudert, welche Co-Sängerin bei BLUTENGEL ist. Für dieses Projekt steht es im Mittelpunkt, Lieblingssongs ihrerseits zu covern und spätestens bei "Zombie" (Original von den CRANBERRIES) lief einem ein Schauer über den Rücken und Gänsehaut war vorprogrammiert.


Danach wurden durch Honey (Welle:Erdball) die Norweger Zeromancer auf die Bühne gebeten, welche auch wie im letzten Jahr schon den Amphi-Gängern zeigten, ihr Können unter Beweis stellten.




Anschließend hieß es 15 Minuten vor der geplanten Zeit „Hallo hier spricht Welle: Erdball“.




Und die vier ErdbällerInnen brachten das Publikum bereits am Nachmittag zum Kochen.



Die Sonne knallte wieder so richtig rein und die MusikerInnen wurden triumphierend gefeiert. Nach knapp 40 Minuten, welche wie im Fluge vergingen, wurde das Set mit „Monoton und Minimal“ beendet.



Überall sah man glückliche und strahlende Gesichter. Und auch die Lucy war wie immer vollends happy, denn schließlich zählt Welle: Erdball zu ihrer „Gute Laune-Musik“.

Für Leo, Anna, Sash und mich hieß es dann gegen 16 Uhr aber erst einmal Abschied nehmen vom Getümmel, denn schließlich wollten wir ja auch noch den ein oder anderen Musiker mit unseren Fragen ausquetschen.



Anne und Sven machten es sich derweilen auf den Strandliegen gemütlich und die PromoFabrik machte sich auf zu diversen Interviews.



Plötzlich regnete es wie aus Kannen, doch auch dies erschütterte uns nicht, denn überall waren Gelegenheiten, zum Unterschlüpfen und somit ergaben sich hier und da wiederum nette und aufschlussreiche Gespräche.

An dieser Stelle gebe ich die Berichterstattung einfach mal an Anne und Sven:

LEO: Nachdem Lucy und Leo uns verlassen hatten, zogen wir uns erst einmal zum Chillen an den Strand zurück, wo wir ein großes blaues Himmelsloch nutzten um etwas Kraft zu tanken. Anne zog sich so einen richtig guten Festivalsonnenbrand zu.



Zurück auf dem Festivalgelände hatten „Zeraphine“ ihren Auftritt. Die Band um Sven Friedrich ist für ihre stimmigen Kompositionen und inhaltlich starken Texte bekannt Es war einfach super…
Bei „Covenant“ kam die elektronische Fraktion zum Feiern. Eingängig, tanzbar, Party!!!!
Für mich folgte dann der doch musikalisch krasse Umschwung zu „Deine Lakaien“.



Hier muß man wirklich nicht viele Worte verlieren. Die prägnante Musik von Ernst Horn und die einmalige Stimme von Alexander Veljanov, lassen jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden. So auch hier.



Den Abschluss auf der Hauptbühne bestritten dann „Oomph“.



Harte Beats und Gitarren sowie extreme, teilweise schon böse Texte brachten das Publikum noch mal zum richtig zum Kochen. Die Show passte auch und es gab eine Zugabe, die mit einer Acapella-Version des „Oomph“-Klassikers „ Der neue Gott“ endete.


Nach unseren ersten erfolgreichen Interviews begaben wir uns dann einmal Richtung VIP-Zelt. Dort trafen wir dann einige uns bisher nur über das Internet bekannte Medienpartner und konnten wieder einmal gute und lange Gespräche führen und auch von der Prominenz waren einige anwesend. So z. B. Sara Noxx, Peter Spilles und Scheubi (Project Pitchfork), Jinxy (Santa Hates You), Andy K. von Melotron und auch Oliver von Obscenity Trial.

Gegen 23:30 Uhr beschlossen wir, dann noch einmal die Aftershowparty im Theater zu besuchen. Dieses Mal flutschte es besser am Eingang. Doch kaum in der großen Halle des Theaters angekommen dröhnten uns Industrial- und Techno-Klänge laut in die Ohren, so dass wir es dann nach einer viertel Stunde doch vorzogen, uns in die nächtlichen Gefilde zurückzuziehen, wo dann noch die ein oder andere Flasche Sekt drauf ging.

Für den nächsten Morgen hatten wir uns eigentlich Welle: Erdballs Film „Operation-Zeitsturm“auf dem Kampfplan notiert, welcher ab 10:30 Uhr im Thetaer ausgestrahlt wurde. Doch Der Cappuccino und das mit Liebe zubereitete Frühstück unserer Gastgeberin konnten wir uns nicht entgehen lassen. Außerdem mussten die Koffer wieder zusammen gepackt werden, und die morgendliche Dusche war auch hervorragend.

Folgend schon einmal das Programm für Sonntag, den 20.07. 2008:

Mainstage
10:00     Einlass
12:00 - 12:30     Mediaeval Babes
12:55 - 13:30     The Lovecrave
13:55 - 14:35     Letzte Instanz
15:00 - 15:40     Das Ich
16:05 - 16:55     L´Âme Immortelle
17:20 - 18:20     Suicide Commando
18:50 - 20:00     Project Pitchfork
20:30 - 21:50     And One

Theater
10:00     Einlass
10:30 - 12:00     Movie: Operation:Zeitsturm
12:30 - 13:00     Spiritual Front
13:25 - 14:05     Spectra * Paris
14:30 - 15:10     Cinema Strange
15:35 - 16:15     Lacrimas Profundere
16:40 - 17:30     Soko Friedhof
17:55 - 18:50     Clan of Xymox
19:20 - 20:30     Eisbrecher
21:00 - 22:20     Diary of Dreams
23:45 - 01:00     Die Krupps - the final option
01:10 - 04:00     Aftershowparty

Gegen 12:45 Uhr liefen wir auf dem AMPHI-Gelände wieder ein und stürmten auch gleich das Theater.

Denn Spiritual Front wurde uns von Sven sehr ans Herz gelegt. Die Italiener sorgten mit ihren Balladen, welche geschickt mit Rock`n´Roll’igen Klängen gemischt wurden für einen richtig gemütlichen und ruhig besonnenen Einstieg in den Sonntag.

Sven vielen Dank für diesen Tipp. Möchtest Du vielleicht selbst noch etwas zu diesem Act loswerden?:

SVEN: Nun ja, nachdem wir uns ja bei unserer Freundin fest gequatscht hatten, kamen wir natürlich zu spät zu meinem persönlichen Hauptact des Festivals.
Ich bekam gerade noch das Ende von „Jesus died in Las Vegas“, vom neuen Album „Armageddon Gigolo“, mit (was mein absoluter Reinhörtip ist). Mit Begeisterung vernahm ich dann noch, dass Spiritual Front ein Stück vom „Satyriasis“ Album „Somewhere between equilibrium and nihilism“ zum Besten gab. Bei diesem Projekt handelt es sich um einen Zusammenschluss von Spiritual Front u. Ordo Rosarius Equilibrio. 

Danach sorgte Elena Alice Fossi (Kirlian Camera) mit ihrem Side-Project Spectra Paris nicht nur dafür, dass die Fans etwas auf die Ohren, sondern auch für’s Auge bekamen. Und hierzu möchten sicher einmal die Männer etwas sagen:

LEO: Sie betraten mit einer Hommage an Clockwork Orange die Bühne, und die Live-Show, die sich vor uns auftat, war atemberaubend. Die Mädels rockten, während sie dramatisch und teilweise sehr ergreifend von drastischen Background-Videos unterstützt wurden. Diese ließen das richtige „Dead model’s society“-Feeling aufkommen und mehr als einmal Gänsehaut über unsere Rücken laufen.

SVEN: Ich war sprachlos…. Tolle Musik tolle Frauen!

Nach diesem Auftritt packte uns erst einmal der Hunger und wir nahmen Kontakt zu den Gastro-Ständen auf. Da unser Zeitplan an diesem Tag aufgrund diverser Verabredungen und Interviews auch sehr eng begrenzt war, mussten Leo und ich das Festival-Gelände erneut verlassen.

Deshalb bitte ich Anne und Sven darum etwas über die Zeit ohne uns zu berichten....



ANNE: „Das Ich“, wie immer hörens- und sehenswert, mit einem komplett roten Stefan Ackermann, heizten dem Publikum so richtig ein.



Da geht eben was auf der Bühne…

Während L´Âme Immortelle auf der Bühne standen, fing es wieder heftig an zu regnen und wir mussten uns erst einmal ein trockenes Plätzchen suchen, was sich als doch recht schwierig erwies. Somit hatten wir dieses Konzert größtenteils verpasst.



Zu Suicide Commando können wir leider auch nicht viel sagen, aber man hat die Leute feiern hören. Wir zogen es vor das Festivalgelände unsicher zu machen und die Verkaufsstände mal näher unter die Lupe zu nehmen. Fazit: Wer viel Geld ausgeben wollte, konnte dies nach Herzenslust tun. Es gab alles, vom Tonträger über Klamotten jeglicher Art, Schmuck, Wohnaccessoires ect pp. Und natürlich Regenschirme!


Von unseren Terminen im Stadtzentrum Kölns wieder zurückgekehrt führte unser Weg erst einmal erneut in das VIP-Zelt, wo wiederum viele interessante Gespräche mal unterm Regenschirm, mal unter blauem Himmel geführt wurden.

Dann hieß es aber Pflichtprogramm, denn schließlich heizte einer unserer persönlichen Hauptacts Project Pitchfork ab 18:50 Uhr auf der Mainstage so richtig ein!



Die Fans konnten einmal wieder bei Klassikern wie "Conjure" oder "Beast Of Prey" abfeiern.
Und auch der „Timekiller“, welchen man am Tag zuvor schon von Cinderella Effect zu hören bekam und welcher dann auch noch bei And One auf der Setlist stand, kam genial rüber. Mein persönliches Highlight an diesem Auftritt war das Duett mit Gastsängerin Sara Noxx und Peter Spilles, als sie ihren gemeinsamen „Earthsong“ präsentierten. Und nicht nur wir, sondern das gesamte Publikum schien außer sich zu sein!

Anne und mir war keine große Verschnaufpause gegönnt, denn gleich nach dem überragenden Auftritt von Project Pitchfork folgte jener von AND ONE.



Wir konnten wirklich nicht eine Minute ruhig stehen bleiben und grölten lauthals jeden einzelnen Song bis ins Detail mit. Die drei Herren zeigten sich wie immer von ihrer besten Seite und präsentierten ihren übermäßig weiblichen Fans Songs wie „Für“, „Deutschmaschine“, „Fernsehapparat“, „Military Fashion Show“, „Traumfrau“ oder „Steine sind Steine“. Für eine Überraschung sorgte der Pitchfork-Coversong „Timekiller“.



Denn nach kurzer Zeit sah man auch Peter Spilles und Dirk Scheuber persönlich auf der Bühne neben Steve Naghavi stehen und gellend mitfeiern! Und auch wenn Steve zuvor vom Scheubi witziger Weise als Dancing Queen betitelt wurde, so bewies Steve erneut sein Tanztalent und geht in meinen Augen wohl eher als der Dancing King durch! Alle Achtung!!! Der Mann hat echt mal einen Hüftschwung drauf!

Nach diesem Konzert hieß es für uns dann leider auch schon wieder so langsam gen Heimat aufzubrechen.



Nur schwer konnten wir uns von der lustigen Meute trennen. Die Heimfahrt verlief trotz der Anstrengungen und Verausgabungen auf dem AND ONE Konzert auch total entspannt.
Wir nutzen die Zeit, um alles noch einmal Revue passieren zu lassen und sind allesamt zu dem Entschluss gekommen, dass sich die Reise zum AMPHI-Festival 2008 vollends gelohnt hatte. Sowohl im Sinne der gebotenen Bands als auch im Sinne des gesamten Umfeldes. Auch wenn die Preise für Getränke und Speisen teilweise unverschämt hoch waren und der Stau vor der Theaterstage sehr nervte, wurde dies durch andere gut organisierte Aktionen wieder wettgemacht.



Die Bands unterstützen ihre Fans wo sie nur konnten. Da es zeittechnisch nicht zu managen war, alle Autogrammwilligen zu befriedigen, verlegten so zum Beispiel Das Ich und Oomph! ihre Autogrammstunden an verschiedene Stände des Festivalgeländes.
Auch sehr liebens- und v. a. nennenswert ist es, dass für eine Kinderbetreuung durch Gothic-Family.Net gesorgt wurde.



Sehr gut an kam der Eltern-Kind-Bereich (u. a. mit Spiel- und Wickelecke). Die Eltern konnten so ihrem Festivalspaß frönen, während die Kinder in ausreichender Entfernung zur Bühne selbstverständlich kostenlos mit Spiel- und Malaktionen beschäftigt wurden. Und direkt am GFN-Stand befand sich auch ein kleiner Spielplatz nebst großer Wiese.

Gegen 2:30 waren wir dann alle wieder zu Hause und Leo und ich fielen auch gleich in unser Bettchen und schlummerten. Ich habe so tief und fest geschlafen... „Steine sind eben Steine“, hehe....

Und auch unserer Fotografin sei an dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön übermittelt ;) Sie hat uns nicht nur fototechnisch unterstützt, sondern auch im Sinne der Gatsfreundschaft! Merci, Mausi :)
Natürlich danken wir auch Anne und Sven für die tatkräftige Unterstützung! Ihr seid einfach supi :)))

Abschließend möchte ich noch loswerden, dass ich mich schon auf das 5.AMPHI-Festival 2009 freue. Dieses wird am 18. und 19. Juli 2009 erneut am Kölner Tanzbrunnen stattfinden.

Laut Veranstaltern laufen die ersten Vorbereitungen dazu schon auf Hochtouren, und erste Bands sind bereits bestätigt. So darf man sich jetzt schon auf Front 242, Unheilig, Feindflug, Saltatio Mortis, Scandy, Panzer AG, Absolute Body Control, xotox und Jäger 90 freuen. 25 weitere Bands sollen in den nächsten Wochen und Monaten folgen.
Ab dem 01.08.2008 startet der Ticket-Vorverkauf für den Festivalsommer 2009, mit dem V. Amphi Festival am Kölner Tanzbrunnen und dem Zita Rock & Zita Pop Festival in der Berliner Zitadelle Spandau!


Die Veranstalter lassen vermelden:
 
Nachdem das Amphi Festival in diesem Jahr erstmals ausverkauft war, steht uns eine weitere heiße Saison ins Haus. Die ersten Bands für 2009, mit Front 242, Unheilig, Feindflug, Saltatio Mortis, Scandy, Panzer AG, Absolute Body Control, Jäger 90 und XOTOX sind bereits bestätigt und das Interesse am Amphi Festival ist höher als je zuvor.

(So wurde in diesem Jahr selbst das Restkontingent der Abendkasse über unsere telefonische Reservierungshotline binnen weniger Stunden ausverkauft und viele von Euch gingen leider leer aus.) Ein Grund mehr, um in diesem Jahr schnell zuzuschlagen und sich frühzeitig Tickets für das Amphi Festival am 18. & 19. Juli 2009 zu sichern. Der Preis für das Festivalticket beträgt 47,00 € zzgl. Gebühren bzw. 36,00 € zzgl. Gebühren für Tagestickets.
 
Das Zita Rock & Zita Pop Festival 2009 vereint unterdessen zwei unverwechselbare Stile in einem einzigartigen Festival. Mit Unheilig, Zeraphine, Tanzwut und Welle:Erdball stehen bereits 4 attraktive Bands fest, die es am 13. & 14. Juni 2009 in der Zitadelle Spandau so richtig krachen lassen. Auch für das Zita Rock & Zita Pop Festival startet der Vorverkauf am 01.08.2008.
 
Bitte beachtet, die begehrten Originaltickets für das Amphi-, sowie das Zita Rock & Zita Pop Festival, gibt es nur im Amphi Ticketshop unter: www.AMPHI-Festival.de <http://www.AMPHI-Festival.de/>  und www.zita-rock.de <http://www.zita-rock.de/> . Als kleinen Anreiz legen wir den ersten 100 Bestellungen eine kleine Überraschung bei.
 
Desweiteren erhaltet Ihr ab 01.08.2008 auch wieder Festivalkarten online unter www.dark-ticket.de <http://www.dark-ticket.de/> , telefonisch unter 01805- 997060 sowie an allen bundesweiten CTS/EVENTIM, Kartenhaus und Ticket-Online Vorverkaufsstellen.

Beste Grüße
Euer Amphi Festival
und Zita Rock & Zita Pop Team
 


Weitere Infos zu unseren Festival unter:

www.AMPHI-Festival.de
www.myspace.com/amphifestival




DruckenDrucken | 29-07-2008, 23:13:00 | Lucy - Promofabrik Team

   
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